Alle Beiträge von Alexandra Stadler

Februar 2021

Notbetreuung 

Bis zum 19.02.2021 konnten die Kinder weiterhin nur in der Notbetreuung betreut werden. 

Auch wenn nur wenige Kinder da waren, ließen wir uns den Fasching nicht vermiesen. 

Am Montag durften die Kinder einen Hut tragen. 

Am Dienstag konnten wir unsere Faschingsbesuche bei Pater Martin und Bürgermeister Max Höcherl leider nicht persönlich machen. Daher drehten wir eine Faschingsbotschaft, bei der alle Gruppen ein Fingerspiel, Lied, einen Tanz o. ä. darboten.  Frau Stadler stellte daraus ein Video zusammen und zeigte dies sowohl Pater Martin als auch Max Höcherl. Beide freuten sich sehr über das Video und ließen es sich nicht nehmen auch eine Videobotschaft für das Personal und die Kinder aufzunehmen. Pater Martin spendierte auch eine Menge Bonbons für die Kinder und alle Mitarbeiterinnen. 

Am Mittwoch schminkten wir dann die Kinder. Am Donnerstag durften sich die Kinder verkleiden und wir feierten im kleinen Kreis ein wenig Fasching. Am verschlafenen Freitag kamen wir dann alle im Schlafanzug. 

In der eigentlichen Faschings- Ferienwoche war noch Notbetreuung angesagt. 

Ab 22. Februar durften dann endlich wieder alle Kinder kommen. Natürlich nur unter den gegebenen Hygienestandards. Diese hielten wir aber gerne ein, solange nur die Kinder wieder kommen durften. 

Januar 2021

Notbetreuung im Kindergarten

Bis zum 19. Februar 21 durften wir aufgrund der Pandemie leider nur Notbetreuung anbieten. 

In dieser Zeit waren zwischen 14 und 30 Kinder täglich anwesend. Auch wenn nur zwei oder drei Kinder pro Gruppe da war, versuchten wir den Kindern ein wenig Normalität zu vermitteln. Wir beschäftigten uns mit dem Winter und schauten wie es in der Arktis aussieht. Wir lernten die Tiere kennen, bastelten viel und bereiteten uns auf den Fasching vor. 

Für die Kinder die zu Hause betreut wurden, machten wir Videos mit einem Schattenspiel und einem Kasperltheater. Auch ein Fingerspiel von den Pinguinen und Arbeitsblätter stellten wir ein. 

Dezember 2020

Nikolausbesuch im Kindergarten

 

Trotz Corona besuchte uns der Namenspatron unseres Kindergartens in der Einrichtung. Zuerst schaute er bei den Kleinsten vorbei. Die Kinder der Zwergergruppe und der Fröschegruppe warteten schon gespannt auf den Heiligen. Als er dann endlich eintrat, groß, mit Mitra und Bischofsstab, verschlug es  manchen die Sprache. 

Der Nikolaus aber begrüßte die Kinder und sie sangen ihm ein kleines Lied vor. Natürlich hatte der Nikolaus auch für jedes Kind etwas dabei. Dies teilten heuer die Erzieherinnen aus, so dass auch der Nikolaus seinen Abstand einhalten konnte. 

 

 

Auch im Kindergarten schaute der Nikolaus vorbei. Hierzu kam jede Gruppe einzeln in den Turnraum um hier auf den Heiligen zu warten. Auch diese Kinder warteten schon gespannt. Als der Nikolaus dann endlich da war wurden die Kerzen des Adventkranzes angezündet und das Adventlied gesungen. Natürlich hatte auch jede Gruppe ein Nikolauslied oder Gedicht vorbereitet. Dem Heiligen gefiel es, was die Kinder vorgetragen hatten. Dennoch wollte er in seinem goldenen Buch nachsehen, was da alles stand. St. Nikolaus konnte Gutes und weniger Gutes berichten. Im großen und ganzen war er aber mit allen zufrieden. Daher hatte er bereits seine Englein ausgeschickt um allen Kindern in die Gruppe ein Geschenk zu bringen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nikolausüberraschung des Edekamarktes Buchbauer

 

In diesem Jahr bat uns die Geschäftsleitung, Frau Wagner des Edekamarktes Buchbauer von den Vorschulkindern je einen Stiefel vorbeizubringen. Sie hätte gehört, der Nikolaus würde bei ihnen vorbeikommen.  Dieser Bitte kamen wir natürlich gerne nach. Leider konnten wir nicht selbst zum Markt wandern und die Stiefel wieder abholen. Dies übernahm Frau Stadler, die Leitung des Kindergartens. Und tatsächlich: Die Stiefel waren voll gefüllt. Die Kinder freuten sich riesig über dieses zusätzliche Nikolausgeschenk.

 

 

Getränkemarkt Poiger überraschte uns mit einer Spende

 

Kurz vor den Weihnachtsferien überraschte Frau Sandra Plocher  die Leiterin des Kindergartens St. Nikolaus in Hunderdorf  mit einem freudigen Besuch. Sie war gekommen um eine großzügige Spende an den Kindergarten zu überreichen. 

Frau Plocher war im Auftrag des Getränkemarktes Poiger in Hunderdorf unterwegs. Der Getränkemarkt Poiger liefert dem Kindergarten schon seit Jahren die Getränke. Auch wenn Feste und Feiern anstehen, stehen sowohl Josef Poiger als auch Sandra Plocher stets parat und unterstützen die Einrichtung in großzügiger Weise.

Dieses Mal hatte Frau Plocher einen Scheck in Höhe von 500,– € dabei.

Da in diesem Jahr keine Weihnachtsgeschenke an die Kunden verteilt wurden,  beschlossen die Inhaber des Getränkemarktes das Geld an eine soziale Einrichtung zu spenden.

Alexandra Stadler, die Leitung der Einrichtung nahm den Scheck freudig entgegen. Sie versprach das Geld für  notwendige Spielmaterialien zu verwenden. So würden sich z.B. die beiden Krippengruppen je ein Spielhaus für den Garten wünschen.

 

November 2020

Martinsfeier in den Gruppen

Aufgrund Corona konnte unsere Martinsfeier dieses Jahr nicht im gewohnten Umfang stattfinden. Auch unser „Corona-Ersatzkonzept“ musste leider aufgrund der kurzfristigen Vorgaben nicht abgesagt werden. 

Wir ließen es uns aber trotzdem nicht nehmen und feierten den Heiligen Martin intern in unseren sechs Gruppen.

Wir hörten die Martinslegende, schauten uns ein Schattenspiel über den heiligen Martin an und feierten gemeinsam. EDEKA Buchbauer spendierte uns zur Feier Wiener Würstchen und Leberkäse, so dass wir es uns gutgehen lassen konnten.  Besonders Freude machte es den Kindern in der dunklen Turnhalle ihre Laternen anzuzünden und einen kleinen Laternenumzug zu veranstalten. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spendensegen an den Kindergarten

Spende der Raiffeisenbank Straubing-Bogen

Ende November, überraschte die Raiffeisenbank Straubing Bogen, Zweigstelle Hunderdorf  in Vertretung von Marktbereichsleiter Herrn Josef Feldmaier den Kindergarten St. Nikolaus in Hunderdorf.Im Gepäck hatte er, als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk einen Scheck von    500,– €.  Frau Alexandra Stadler, Leiterin der Kindertagesstätte nahm diesen gerne entgegen. Auch Pater Martin zeigte sich sehr erfreut über die großzügige Spende, die aus dem Erlös des Gewinnsparens erzielt wurde. Gerne würde die Raiffeisenbank Straubing-Bogen Kinder- und Jugendeinrichtungen finanziell unterstützen, so meinte Herr Feldmaier. Bereits im Sommer wurden auf Initiative des „Round Table“ in Straubing die Aktion „statt Plastik Becher“ in unserer Einrichtung durchgeführt. Kern des Projektes ist es, dass die Kinder zur Reduzierung des täglichen Kunststoff-einsatzes sensibilisiert werden. Das Ziel ist es, die Kindergärten und Krippen in Deutschland von den gebräuchlichen Plastikbechern auf hochwertige Becher aus Edelstahl umzustellen.  Auch die Vermeidung von Plastikmüll und ein nachhaltiger Umgang mit Rohstoff Ressourcen ist dem Round Table ein besonderes Anliegen. Bei dieser Aktion erhalten die teilnehmenden Kitas für jeden abgegebenen Plastikbecher einen hochwertigen Round Table Statt-Plastik-Becher aus Edelstahl. Da unsere Einrichtung stetig wächst und wir von den bereits bekommenen Bechern sehr begeistert sind, werden wir mit der Spende weitere Becher anschaffen.

 

Spende des Imkereiverein Steinburg-Neukirchen 

In der Adventzeit besuchte Herr Brem vom Imkereiverein in Neukirchen/ Steinburg den Kindergarten St. Nikolaus. Auch Max Höcherl, Bürgermeister aus Hunderdorf war mit dabei.  Voll beladen mit    Gläsern Honig überraschte er die Kindergartenleitung Frau Stadler und die Kinder in der Einrichtung.. Mit vielen Informationen über die Bienen und die Herstellung von Honig überreichte er die Leckereien.

Neben Frau Stadler und den Kindergartenkindern bedankte sich auch  der Bürgermeister Herr Höcherl ganz herzlich für die Spende. Honig sei ein natürliches Lebensmittel aus unserer Gegend, das lecker schmeckt und den Alltag im Kindergarten versüsst. Gerade jetzt in der Adventzeit kann man ihn gut gebrauchen um z. B. schmackhafte Plätzen herzustellen.

 

Verabschiedung von Frau Schötz

Ende November wurde Frau Josefine Schötz, Kinderpflegerin der Bärenhöhlegruppe, in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Da auch die Kinder Frau Schötz gerne verabschiedet hätten, dies aber gemeinsam in der Turnhalle nicht möglich war, schickten wir Frau Schötz auf Wanderschaft durch unsere Einrichtung.

Die Leitung Alexandra Stadler holte sie sich morgens zu sich ins Büro, überreichte ihr einen Rucksack  und schickte sie auf Wanderschaft um ihren Rucksack zu füllen. Ganz so leicht war aber diese Aufgabe nicht. Frau Schötz musste nämlich zuerst, wie bei einer Schnitzeljagd, herausfinden wo die nächste Station ihrer Wanderschaft zu finden war. Da aber Frau Schötz schon 32 Jahre in unserer Einrichtung gearbeitet hat, kennt sie die Räume wie ihre Westentasche. So also ging es von Gruppe zu Gruppe. Jede Gruppe hatte etwas Besonderes für sie vorbereitet. Es waren selbst gedichtete Lieder, sowie ihre Lieblingslieder und –spiele darunter. Zum Schluss bekam sie von jeder Gruppe ein Utensil für ihren Rucksack und eine weitere Aufgabe. Auch die Eltern ihrer Gruppe, sowie der Elternbeirat, vertreten von Herrn Josef Niemeier überreichten Frau Schötz für ihre jahrelangen Verdienste ein Geschenk.

Als letzte Station gratulierte der Träger in Vertretung von Pater Martin Müller, sowie Herr Breu (Geschäftsführer) ganz herzlich zum Ruhestand. Sie bedankten sich bei Frau Schötz für ihren 32-jährigen Einsatz, den sie immer gewissenhaft ausgeführt hat. Darunter waren viele Veränderungen, wie die Umzüge ins „Notquartier“ oder den neu gebauten Kindergarten.

Auch die Leitung, Alexandra Stadler bedankte sich herzlich für die Einsatzbereitschaft und die stets gute Zusammenarbeit. Sie betonte, dass Frau Schötz schon fehlen wird, da man sich immer auf sie verlassen konnte und sie sich stets für „ihren“  Kindergarten eingesetzt hat. Auch war sie als Sicherheitsbeauftragte immer um die Sicherheit der Kinder und Erzieherinnen bemüht.

Oktober 2020

Besichtigung des Erntedankaltares

Leider muss in dieser Zeit Vieles entfallen, was wir geplant haben. Uns den Erntedankaltar anzusehen ließen wir uns aber trotzdem nicht nehmen. Da wir uns vorher schon mit dem Herbst und den Gaben des Herbstes auseinander gesetzt hatten, machten wir uns Anfang Oktober auf den Weg in die Kirche. Damit wir auch die Hygienevorschriften einhalten konnten, ging jede Gruppe an einem anderen Tag.  So hatten wir auch genügend Platz und konnten uns den Altar genau ansehen. Um Gott zu danken, beteten wir noch gemeinsam ein Gebet, bevor wir uns wieder auf den Weg in den Kindergarten machten. 

Elternabend mit Bekanntgabe des Elternbeirates

Wie auch in den letzten Jahren führten wir die Wahl des Elternbeirates auf unkonventionelle Weise durch. Eltern, die vorgeschlagen wurden, oder im Elternbeirat mitarbeiten wollen, trugen sich in eine Liste ein.  Die betreffenden Eltern wurden dann nochmals gefragt, ob sie dieses Amt gerne ausführen wollen. Erfreulicherweise waren zehn Eltern dazu bereit im Elternbeirat mitzuwirken.

Alle Eltern, die mitwirken wollten, trafen sich Mitte Oktober um die Ämter zu verteilen.  Anschließend wurde kurz über anstehende Projekte geredet, was aufgrund der momentanen Situation ziemlich kurz ausfiel. 

Im Anschluss daran fand der Gruppenelternabend getrennt in jeder Gruppe statt. Da erfahrungsgemäß nicht alle Eltern daran teilnehmen, konnten die Hygiene-vorschriften gut eingehalten werden. 

Im Elternabend wurden die Eltern über wichtige Erziehungsziele und Arbeits-weisen in der Gruppe informiert. Auch wurde ein Überblick über die Einrichtung gegeben und verdeutlicht, auch durch praktische Beispiele, wie diese Ziele verwirklicht werden. 

Frau Stadler informierte jede Gruppe, wie die Ämterverteilung ausgefallen war und wer nun zum Elternbeirat gehört. 

Zum Ende des Elternabends konnten noch wichtige Fragen der Eltern geklärt werden. 

September 2020

Kindergartenbeginn

Anfang September begannen wir mit dem neuen Kindergartenjahr. Da es den Anschein hatte, dass dieses Jahr noch nicht in gewohnter Weise laufen kann, haben wir uns entschieden, die verschiedenen Bereiche noch nicht zu öffnen und auch die gruppenübergreifenden Angebote soweit als möglich zu reduzieren. 

So zogen viele neue Kindergarten- und Krippenkinder in unser Haus ein. Einige Krippenkinder wechselten von der Krippe in den Kindergarten. Auch zwei neue Kolleginnen und eine Praktikantin konnten wir begrüßen. Leider fehlt uns noch einen Erzieherkollegin. Wir sind aber auf der Suche… Also wer jemanden kennt….. darf sich gerne bei uns melden.

Spendenübergabe

Um das Plastik aus unserem Haus ein wenig zu verbannen, haben wir 100 Trinkbecher aus Plastik in wunderschöne Trinkbecher aus Edelstahl ausgetauscht. Die Organisation Round Table hat dieses Projekt ins Leben gerufen. Die Mitglieder aus Straubing haben uns dann im September mit den robusten Bechern überrascht. Herzlichen Dank dafür!

Juni / Juli 2020

Nach den Pfingstferien Mitte Juni durften die Vorschulkinder wieder in den Kindergarten kommen. So wurde die Vorschulerziehung in den einzelnen Gruppen wieder aufgenommen. Auf gemeinsame Aktionen, wie den Schulbesuch oder den Theaterbesuch mussten wir leider verzichten. 

Im Juli konnten wir dann endlich wieder im eingeschrängten Regelbetrieb arbeiten. Das bedeutete für die Kinder, auf das Spielen im Gang zu verzichten und auch Freunde in der anderen Gruppe oder im Garten zu treffen war nicht erlaubt. 

Trotzdem kehrte endlich wieder ein bisschen Alltag ein. Einige Aktionen konnten dann „coronakonform“ durchgeführt werden:

Elternabende für die neuen Kindergarten- und Krippeneltern

Anfang Juli fanden an zwei Tagen die Elternabende für die neuen Eltern statt. Hier wurden die Eltern informiert über organisatorische Belange, den Tagesablauf und weitere Dinge, die für den Kindergartenbesuch wichtig sind.

Auch gaben wir einen kleinen Rückblick über die Aktivitäten die bei uns stattfinden.

Übernachtung der Vorschulkinder

Um unseren Vorschulkindern noch ein wenig Normalität zu bieten beschlossen wir die Übernachtung stattfinden zu lassen. Auf diese Aktion freuten sich die Kinder seit September und wäre schwer enttäuscht gewesen, wenn sie nicht im Kindergarten hätten schlafen dürfen. 

So entwickelten wir ein Konzept, dass den hygienischen Anforderungen entsprach. Damit wir die Gruppen nicht vermischten, aß jede Gruppe in ihrem Bereich zu Abend. Anschließend wurde der Abschlußgottesdienst noch einmal besprochen, bevor jede Gruppe auf Schnitzeljagd ging. Hier wählte jede Gruppe einen anderen Weg. Als alle wieder da waren, machten wir uns fertig um zu schlafen. Vorher kam aber noch das Sandmännchen um uns von weitem in den Schlaf zu bringen. Am nächsten Morgen frühstückte jede Gruppe in ihrem Zimmer, bevor die Eltern kamen und die Kinder wieder abholten. 

Abschlussgottesdienst

Ende Juli dann feierten wir mit den Vorschulkindern und deren Eltern noch unseren Abschlussgottesdienst. 

Wir trafen uns gruppenweise vor der Kirche gingen dann mit den jeweiligen Gruppenerzieherinnen auf unseren Platz. Die Eltern durften sich anschließend auf die markierten Plätze setzen, so dass wir auch die Hygienevorschriften einhalten konnten. 

Im Gottesdienst „zerschnitten“ wir ein großes Tuch in lauter kleine. Jedes Kind durfte sich eins holen und wir hörten, was wir mit dem Tuch alles machen können. Da wären z. B. Freudentränen trocknen, jemanden trösten. einen Knoten ins Tuch machen, damit wir was nicht vergessen, einen Tisch decken und feiern und noch viele Dinge mehr. 

Die Kinder trugen die Fürbitten vor und wir sangen gemeinsam das Vater unser. 

Da wir ja leider anschließend die Kinder nicht bei einem Büffet einzeln verabschieden konnten, taten wir dies gleich in der Kirche. Jedes Kind ( und jede Kollegin, die uns verlassen hat) durfte einzeln nach vorne kommen und wurde von den Erzieherinnen der Gruppe verabschiedet mit einem Geschenk und einer Urkunde.

April / Mai 2020

Notbetreuung während der Corona Schließung 

In den drei Monaten während der Kita-Schließung wurde in unserer Einrichtung eine Notbetreuung angeboten. Mal mehr, mal weniger besucht, bemühten wir uns, trotz der strengen Regelungen, den Kindern ein einigermaßen normales „Kindergartenleben“ anzubieten. 

Es wurde über die momentane Situation gesprochen und den Kindern kindgerecht erklärt, wie man sich verhalten muss und warum. Es wurde viel Einzelarbeit mit den Kindern gemacht und z.B. Besonderes gebastelt oder gespielt. 

Zuerst auf zwei kleine Gruppen verteilt, ab Juni dann wieder in ihren Stammgruppen freuten wir uns, dass die Notbetreuung ausgeweitet wurde und wieder Leben in unsere Einrichtung kam. 

Trotz der Notbetreuung waren die Erzieherinnen des Teams motiviert und arbeiteten Liegengebliebenes auf, begannen mit dem Großputz und bereiteten sich schon auf das neue Kindergartenjahr vor. So freuen wir uns jetzt auf den Juni und Juli, um gemeinsam noch den Abschluss des Kindergartenjahres zu gestalten. 

 

März 2020

Kleinkinderbasar des Elternbeirates

Anfang März fand in der Mittelschule in Hunderdorf, der alljährlichen Kleinkinderbasar unseres Elternbeirates statt. Schon am Freitag trafen sich viele fleißige Helfer, die beim Aufbau und Einräumen halfen. Da sich mehr Verkäufer als am Herbstbasar mit dem System von easybasar.de beschäftigt hatten, hatten wir auch viele Verkäufer, die ihre Ware zu uns brachten. 

Am Samstag dann wurde fleißig verkauft und auch die Kuchen, die unsere Eltern gespendet hatten wurden an den Mann / die Frau gebracht. So konnte man bereits Mittags beim Aufräumen erkennen, dass unser Basar wieder erfolgreich war. Das Aufräumen und Abrechnen war bald geschafft und unsere Elternbeirat konnte wieder einen erfolgreichen Basar auf ihrer Liste verbuchen. 

Einrichtunsschließung

Seit 16.03.2020 sind aufgrund der Corona Krise alle Kindertageseinrichtungen geschlossen. Auch unsere Einrichtung ist davon betroffen. 

Wir freuen uns, dass alle Eltern soweit eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder finden konnten und wir einen kleinen Beitrag leisten können um diese Pandemie gut zu überstehen. 

Wir als Personal halten einen Notdienst bereit, bereiten uns schon vor für die kommende Zeit oder erledigen Dinge, die sonst immer liegen bleiben. Natürlich sind wir jederzeit für Sie als Eltern zu erreichen.

Wir wünschen allen vor allem Gesundheit, aber auch viel Nerven um diese Zeit gut meistern zu können. Wir freuen uns schon, wenn wir uns wieder sehen um gemeinsam Spielen und Lernen zu können. 

Februar 2020

Besuch des Theaters „Coq au vin“ in unserem Kindergarten

Mitte Februar hatten wir das Theater „Coq au vin“ bei uns in der Einrichtung zu Gast. Wir freuten uns schon sehr auf die Vorstellung, da wir das Theater aus den letzten Jahren bereits kannten. 

Dieses Mal überraschten sie uns mit einem sehr lustigen Küchenzirkus. Man wollte einen Apfelkuchen backen, das aber nur mit einem Küchenroboter geschafft wurde. Es wurde mit Eiern chongliert, mit Mehl hantiert und es wurde versucht in einen Kaffeebecher zu tauchen. 

Auch unser Elternbeirat, der das Theater finanziert hatte, wurde miteinbezogen. Als „Esel“ mit einer Karotte im Mund wurde mit „Hühnerschenkeln“ chongliert, bis die Karotte aus dem Mund fiel.

 

Fasching im Kindergarten 

Auch in diesem Jahr wurde wieder eine ganze Woche lang Fasching gefeiert. Angefangen vom Farben-Montag, bei dem alle Kinder in einer Farbe angezogen kommen durften, über den Thementag am Dienstag. Hier verkleideten wir uns zu unserem diesjährigen Faschingsthema „Zirkus“ als Zauberer, Clowns, Elefanten, und Löwen. Auch studierten alle Kinder ein Lied ein, dass dann auf dem Weg durchs Dorf an verschiedenen Stationen, wie z. B. der Gemeinde-verwaltung und bei Pater Martin vorgetragen wurde. Als Belohnung bekamen wir viele Bonbons, die dann schnabuliert wurden. 

Am Mittwoch war dann Schminktag. Hier durften sich die Kinder aussuchen, als was sie geschminkt werden wollten. Viele bunte Gesichter liefen an diesem Tag durch den Kindergarten. Am Donnerstag war dann große Faschingsparty angesagt. Mit vielen verschiedenen Verkleidungen wurden Spiele gespielt, getanzt, eine Polonaise durch den ganzen Kindergarten gemacht und natürlich auch lecker Brotzeit gemacht. 

Am Freitag dann, ruhten wir uns aus und wir kamen alle mit unseren Schlafanzügen in den Kindergarten. 

 

Aschenauflegung

Gemeinsam mit dem Kinderchor und Pater Martin gestalteten wir dieses Jahr die Aschenauflegung für die Kinder in der Pfarrkirche. Frau Dilger, die Leitung des Chores, stimmte mit uns die Lieder für den Gottesdienst ab, die wir teils gemeinsam gesungen haben. Pater Markus und Pater Martin gestalteten den Gottesdienst und die Bärenhöhlegruppe übernahm das Katechetische Element, sowie die Fürbitten. Jeder trug dazu bei, dass es ein schöner Gottesdienst wurde. 

 

Teamfortbildung für das gesamte Personal 

Ende Februar fand in unserem Kindergarten eine Teamfortbildung statt. Frau Bartoli informierte uns zum Thema „KESS“ erziehen. Hier lernten wir wieder neue Ansätze für unsere pädagogische Arbeit kennen, wurden aber auch in unserer bisherigen Arbeit bestätigt. So dass wir gemeinsam zum Schluss kamen, dass wir gute Arbeit leisten, wir uns aber immer wieder Neues aneignen müssen, um „up to date“ sein zu können.